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Dagstuhl-Perspektiven-Workshop 05402

Challenges for Software Engineering Research

( 05. Oct – 08. Oct, 2005 )


Permalink
Bitte benutzen Sie folgende Kurz-Url zum Verlinken dieser Seite: https://www.dagstuhl.de/05402

Organisatoren



Impacts

Summary

Software ist der fundamentale Werkstoff des Informationszeitalters. Innovative Produkte und Dienstleistungen sind ohne Software nicht mehr denkbar. Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft hängt entscheidend von der Fähigkeit ab, Software-intensive Produkte und Dienstleistungen mit höchster Qualität zu erstellen. Software Engineering über dem Weltniveau ist die Voraussetzung dafür, dass Deutschland seine führende Stellung im Ingenieurbereich, etwa im Maschinenbau, halten und ausbauen und entsprechende Positionen in neuen Sparten, etwa im modernen Gesundheitswesen (e-Health), aufbauen kann.

Software wird in der Zukunft integrierter – in vielen Fällen sogar dominierender – Teil großer komplexer Systeme sein. Nicht nur in der Automobil- und Luftfahrtindustrie wird dieser Trend bereits heute deutlich sichtbar. Die erforderliche Integration von Mechanik, Elektronik und Software und die Vermeidung unerwünschter Wechselwirkungen kann nur durch die frühzeitige Integration der Modellierungskompetenzen des Software Engineering in den Entwicklungsprozess beherrscht werden.

Diese neue Positionierung von Software Engineering als systemische Disziplin erfordert eine neue Ausrichtung und Stärkung der Bereiche Forschung, Lehre und Technologietransfer. Es ist die auf sorgfältige Analysen abgestützte Überzeugung der Unterzeichner, dass verstärkte Anstrengungen in allen drei Bereichen notwendig sind, um die Herausforderungen des Informationszeitalters und der Globalisierung anzunehmen. Dieses Manifest stellt Forderungen inhaltlicher und organisatorischer Art für Forschung, Lehre und Technologietransfer auf, deren Erfüllung Voraussetzung für die Realisierung künftiger weltweiter wirtschaftlicher Potentiale ist.

Der Standort Deutschland wird sich in diesem Markt nur behaupten, wenn Software Engineering sowie Softwareingenieure auf höchstem Qualitäts- und Produktivitätsniveau verfügbar sind.

Die Ergebnisse des Perspektiven-Workshops, bei dem Wissenschaftler aus der universitären Forschung in Dagstuhl zusammenkamen, sind in einem Manifest zusammengefasst: "Strategische Bedeutung des Software Engineering in Deutschland": http://drops.dagstuhl.de/opus/volltexte/2006/585/


Teilnehmer
  • Manfred Broy (TU München, DE) [dblp]
  • Armin B. Cremers (Universität Bonn, DE) [dblp]
  • Willem-Paul de Roever (Universität Kiel, DE) [dblp]
  • Jürgen Ebert (Universität Koblenz-Landau, DE)
  • Sabine Glesner (TU Berlin, DE) [dblp]
  • Martin Glinz (Universität Zürich, CH) [dblp]
  • Michael Goedicke (Universität Duisburg-Essen, DE) [dblp]
  • Gerhard Goos (KIT - Karlsruher Institut für Technologie, DE)
  • Stefan Jähnichen (TU Berlin, DE) [dblp]
  • Isabel John (Fraunhofer ITWM - Kaiserslautern, DE)
  • Ralf Kalmar (Fraunhofer ITWM - Kaiserslautern, DE)
  • Bernd Krämer (FernUniversität in Hagen, DE)
  • Stefan Leue (Universität Konstanz, DE) [dblp]
  • Claus Lewerentz (BTU Cottbus, DE)
  • Peter Liggesmeyer (TU Kaiserslautern, DE) [dblp]
  • Christoph Lüth (Universität Bremen, DE)
  • Manfred Nagl (RWTH Aachen, DE)
  • Barbara Paech (Universität Heidelberg, DE) [dblp]
  • Helmuth Partsch (Universität Ulm, DE)
  • Ilka Phillipow (TU Ilmenau, DE)
  • Lutz Prechelt (FU Berlin, DE) [dblp]
  • Andreas Rausch (TU Clausthal, DE) [dblp]
  • H. Dieter Rombach (Fraunhofer ITWM - Kaiserslautern, DE)
  • Bernhard Rumpe (TU Braunschweig, DE) [dblp]
  • Gudula Rünger (TU Chemnitz, DE) [dblp]
  • Wilhelm Schäfer (Universität Paderborn, DE) [dblp]
  • Kurt Schneider (Leibniz Universität Hannover, DE)
  • Walter F. Tichy (KIT - Karlsruher Institut für Technologie, DE) [dblp]
  • Bernhard Westfechtel (Universität Bayreuth, DE) [dblp]
  • Wolf Zimmermann (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, DE)
  • Albert Zündorf (Universität Kassel, DE) [dblp]